* Juli 28. 2010 * Me and the world *
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Vor kurzem wurde ich über Twitter eingeladen bei einem Interview von WhoHub mit zu machen. Gut warum nicht, dachte ich mir. Kann ja nicht schaden und lange wird das schon nicht dauern. Naja, mit der Dauer hab ich mich zwar kräftig verschätzt, aber was solls.

* Juni 8. 2010 * Me and the world *
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Diese Art von Auftrag zählt wohl eindeutig zu meinen Lieblingen. Unternehmer aus der Finanzbranche möchte Imagebilder von sich selbst. Klassisch Business, klassisch Werbung und doch irgendwie frischer. Normaleiweiße freue ich mich als Fotodesigner nicht wenn ich mit Modellen arbeiten muss, die keine Shooting Erfahrung haben. In dieser Branche zeigen die Modelle aber meist mehr Talent, als so manches “Berufsmodell”. Daran erkennt man eben erfolgreiche Menschen! Sie wissen jede Situation zu meistern und was ein erfolgreiches Auftreten aus macht.

* Mai 29. 2010 * Me and the world *
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Da ich mich noch nicht besonders stark mit Tabletop oder Produktfotografie auseinander gesetzt hab, das Thema aber eigentlich doch irgendwie interessant finde, hab ich mal meine zwei alten und mittlerweile doch recht stark eingestaubten Gitarren raus gekramt. Der grobe Staub war dann zwar recht schnell mit einem nassen Tuch entfernt, problematisch waren aber die Kleinteile.

* Mai 12. 2010 * Me and the world *
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Was man so alles beim Aufräumen findet. Ein eigentlich interessantes Projekt das irgendwann in Vergessenheit geraten ist nachdem es eingestellt wurde. Bzw auf Eis gelegt. Wie in der Entwicklungsphase üblich alles noch mit Beispiel-Texten und Bildern belegt. Von einer normalen Band-Website ist dieses Konzept allerdings weit entfernt. Die eingesetzten Community Funktionen hätten sich nämlich selbst mit den großen Sozial-Media Netzwerken messen können.
* Mai 29. 2010 * Me and the world *
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Da darf man schon in ein helles Fitnessstudio und alles was man will ist, das ganze wieder abdunkeln. Ein durchaus schwieriges Unterfangen den Hintergrund eines ganzen Studios wegzublitzen, wenn man nur einen 580 ex II zur Verfügung hat. Dank dem ein oder anderen Hilfsmittel ging das dann aber doch irgendwie und die letzten Lichtflecken wurden einfach in der Postproduktion eliminiert.
